Zug-Vögel(V1)

Der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme

( Schiller,Die Piccolomini)

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Es folgt die ewge Wiederkehr des Selben im Rundgesang zu singen

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Author: farounfirewater

Ich bin der Falke im Sturm der den König sucht. "Ich lebe mein Leben in sich weitenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn, Den letzten, ich weiß nicht ob ich ihn Vollbringe, aber versuchen will ich ihn Ich kreise um Gott um den uralten Turm und ich kreise Jahrtausende lang und ich weiß nicht, bin ich eine Falke, ein Sturm oder ein großer Gesang" (Rilke)

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s

%d bloggers like this: