Scholzholz statt Kunstha(r)tz

Respekt für dich
Scholzscher Schulterschluss
Zwischen Olaf und Partei
zwischen Macht und Geist
Ist es der der Arbeiterbewegung,
Kultur und Natur wieder zusammenschweißt?

Jamaika scheint schön doch wenig sozial drum befreite dich zum Schulterschluss mit des Spartakus Stahl



SPD und U
Ich und Du
Den allgemeinen Arbeiterverein
Und die herrschaftslosen Friedensbrücken
Am Ende noch die
Bolsche-
und die Menschewiken?

Gerhard und Oskar
Das Soziale, Das Politische
Und das Tier in mir
Reaggon, Gorbi
und Urbi und Orbi?

Niedriglohnsektor
Kunden statt Bürger
Die falschen Berater in den 90ern
Globalisierung als Vektor


Hät man 96 noch gedacht das der
Clash der Kulturen sich im Crash der
Zwillingstürme Im Millenium
zeigen würde
Und dann im Cyberkrieg auf
Datenautobahnspuren


Und jetzt das Zukunftsprogramm
In der Gesellschaft der Singularitäten
Und dann kündigt Schröders
Ex General ein bundesweites
Kulturplenum an

Inspiration und Irritation
Kann die Kunst in die Systeme leiten
Respekt für Kunst im Kampf um Anerkennung solidarische Versicherung in disruptiven Zeiten

“Brot ist Freiheit, Freiheit Brot”
Drum gib uns Respekt uns
Künstlern in Not im roten Boot

Wir wollen Teilhaben
Am Haben und Sagen
Qualitatives Wachstum
Nicht nur von den Sachen
Die wir schwer im Magen haben

Scholzholz statt Kunsthartz
Ein bißchen mehr Sicherheit
Für die in brüderlicher Verschiedenheit
oft ungerecht erscheinenden
Genossen der Zeit

(mögen Recht im Staate und Freiheit der Gesinnung Einigkeit auch nach den morgigen Wahlen erblühen lassen. So wie sie die kämpferischen Worte Herwegh’s von 1863 zumindest unter Sozialdemokraten in deutschen Landen gebracht haben, zumindest während des Singens der Zeile “Brot ist Freiheit, Freiheit Brot”)

Die Dunk

Bet und Arbeit. Ruft die Welt. Bete kurz, denn Zeit ist Geld(Georg Herwegh, 1863 Bundeslied für den allgemeinen deutschen Arbeiterverein

Das Dunkel birgt das Licht

und Schnellen scheint dunkel

Die Leuen der Schleunigkeit

takten das Ticken der Zeit

Schnellen ist wandeln im Nebel

vom Standpunkt des Lebens

Schnellen scheint Walten am Hebel

Stillstand der Bewegung-?!…

Der Körper doch welcher im Schnellen

an seiner Seele hält,

illustriert die Kraft und Trefflichkeit der Anderswelt

Wer sein Gemüt erkennt erhellt sich

In der Langsamkeit,

vertieft sich in der Einsamkeit

Du Unke die dem Tanz entgehen will,

schau dankbar in die Welt und langsam auf

des Herdfeuers Funke

-Sachzwang ist still-

Die Dunke…verklärt die Zeit und lichtet in

emsiger Fleißigkeit als Spinne sie die

schicksalhaft faden Fäden der Zeit

Doch wird der Spinner das Gespinn

bald so verändern, das die

Fäden ihn bald nicht mehr verstehn

Wer wird die neuen Kleider tragen?…

Samhain treibt die Sonn ins Jahr,

Zeit zu denken, in die Dunk zu gehn

Den Verhältnissen ins Auge sehn, und ihnen Melodien spielen, Kleider machen, das ist der neue Sound im Kontexte der Sachlichkeit weder privat noch öffentlich- das Licht ins Dunkel bringen

…ein neues Jahr

(Danimed,28.12.19,für den Lehrer, Heimatforscher und Sozialdemokraten Heinz Surek. Die Dunke war der Kellerraum in dem die Älbler die Tuche woben, welche Laichingen einst ein Elektrizitätswerk verschafften.Geändert statt der 900 Jahre blühende Menschenlandschaften-Feier mit den Grünen und bunten Roten in Freiburg und den 3 bis 150 Ländern ums Eck) Erneuert für die SPD Laichingen, 28.10.21