Zug-Vögel((V2)

Die Ausgießung des uneiligen Geistes

“Das Übel gedeiht nie so gut,als wenn ein Ideal davorsteht”

(Karl Kraus)

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch”

(Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…”

(Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
a

ufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt, als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in den sich weitenden Kreisen aufglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994, seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren Doch sieh da:
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen auf der Menschenfischer spuren

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.Begierde die sich mutig sichtbar macht
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar Im stillen Gespräch im Glanz offenbar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt


Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Es folgt die ewge Wiederkehr des Gleichen im Rundgesang zu singen

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Es folgt die ewge Wiedekunft des Gleichen im Rundgesang zu singen

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
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Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
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Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
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Ausbruch:
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Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

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Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
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Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
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Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
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Männer junge Frauen lieben

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Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
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Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
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Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
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Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

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Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
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Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
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Dieser Szenerie der Abendwonne

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Männer junge Frauen lieben

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Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
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Streckt ihre Füße übereinander
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Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
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Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
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Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

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Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

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Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
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Streckt ihre Füße übereinander
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Erleichterung und Entspannung
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Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
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Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
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Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
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Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
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Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

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Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
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Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
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Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
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In vollen und leeren
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Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
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Um das Land zu elektrisieren
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graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
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Partialismus im Maskenland
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Lange schwarze Locken
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Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
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Verblödet, verblendet, doch viele

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leidenschaftlich unterworfen
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Das Arendt -Zitat:
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Beredter Eloquenz

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Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

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Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht