Fuck you Viehmarkt!

Pfingstmarkt in Laichingen

Wen dürstet, der komme! Wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst

(Offenbarung 22,17)



Was da hosch des hosch, was da et hosch des willsch meischt, hosch me?

(Variation eines
schwäbischen Standards)




Zwischen Fusion und Infusion
Auf dem Viehmarkt
Freu ich mich auf Pfingsten
Nicht im Geringsten

Von Baudelaires Bad in der Menge
Zum Bad in der Enge
in der Schlange ohne Anstand
In der ich um den Platz
Am Pisspott anstand

Als mein Abwasser in die Nesseln lief
Längt der Menschenströme
Geschütz von Autos und Automat
Sah ich erst die Trauerweide, die Holzskulpturen und die Birke eine
Outgroup bilden
wie einen Indianerstaat

Und der große Stihl
Sagt Fuck you Greta
Ich hab meine getunete
Karre und mein Amerika
Steht für den Lucky Luke
An der rauchenden Knarre

If You are Q: Fuck Q
If you fuck your Mother
Take a ride on my motherbord
O she is pregnant with resistance

No border, no nation
Don’t stop penetration
But use, if your not
Aware about your final destination,
Use preservation
Low: every penetration is interpenetration

Blutdrucktest, Corona-Test for free
Individualisation ist totalitarisation
Oder nur das Neu-Sprechreservat
Vom hybriden verlorenen Sohn?

Nach den Panflöten die Basedrums
Die den Straßenlärm nur im Pulk
übertönen doch der Ruch der
saichenden Benziner
Kommt in die
Nasen vorn geblasen

Hab meinen Hut verloren
Der Wind war zu stark
Und die Windigkeit
Der Kulturgeschwindigkeit

Der AnpassungsQuotient
Zu gering in die Enge getrieben
Animal sociale
Massenlogik demaskiert
Bin gewohnt alleine
Gewohnt das es mich
sengt und friert

Jeder denkt für sich
Versteckt sich im mainstream
Nur Garfield arbeitet nicht
Auf dem Land nach dem Bau des Großen Tunnels ist
Die Leistungsschau das Licht

Ins Ich gezwängt ins Du getrieben
Unruhig suchend ins Wir eingeschrieben, if your Q
Fuck Q?

Ich versteck mich hinter meiner Maske, wenn meine Seele sich schon mit diesem Text in
Fassung bringen muss

Wie Steine rosane Steine
So ist das Wohnmobil aus Stuttgart
Auf dem Truppenübungsplatz
Vom Alkaloid zum Mineral
Flüchtiger Unterschied

Der wedelnde schwarz-weiße Colli
frisst Pizza die Schiebermütze
Schaut aus wie Benn in Nizza
Der Herr am Schupfnudla ausschwitza

Hier mauserte sich der Getränkemarkt
Zum Mineraltreibstofflieferanten
Die Katastrophe der Arbeit als Wert an sich und das durch sie formierte erwachende Ich

Der rostige Grill befriedigt die Griller
Die Sorgenstiller, der Wind weht den Rauch ins Gesicht
Arbeit mal Zeit
des Fleisches Licht
Mitten ins mundgewordene
geöffnete Gesicht

Nützliche Dinge Besen und Löffel
Grillen, hotten und der Waren
Ersatzbefriedigungsgrillen

Aber kein Hut
Nur die ein oder andre
Körpestechung steht mir gur

Alle wollen zu den Tieren
Sich in Wesen am Pflock
Des Hier und Jetzt verlieren
Die ohne Willen zur Macht
Das Sich-Wiederfinden garantieren

Menschenfluss und Unwettergefahr
Es war noch nie was Ich niemals war


Domestos und Domestizierung
Soviele Teile brauchen
Innere Justierung
Closed market looking
For a hat, a hut, a closed

Ein gut gelaunter Alt-Laichinger
Sagt ironisch

Fuck you! Bread
I bother you!



DB Regio in dem See zu dem die Gefälle wollten, Pringstmontag, 06.06.22, Laichingen

War-Holes

“Zerstörung ist
Zeichen von Dummheit”

(Flatz)

Gier
Geier
Friederike

Rieg
Grief
Frederica

Dreist
Streit
Friedensreich

Arethe
Atheni
Aegide

Warhole
depicted
Epiktet

War-Self:
War-self-inflicted
Self-war-inflicted

Got to destroy?

Baz, 05.06.22,in der Austellung, Apples for sale, wartend auf den 6 Uhr Münstergottesdienst im Stadthaus Ulm im Guss des uneiligen Geistes

Literatur:

Flatz, writing on the wall, seen in Hitler ein Hundeleben,Austellungsdokumentation für 5 Euro im Stadthaus zu erwerben, S. 170)

Zug-Vögel(V1)

Der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme

( Schiller,Die Piccolomini)

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Es folgt die ewge Wiederkehr des Selben im Rundgesang zu singen

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Zug-Vögel((V2)

Die Ausgießung des uneiligen Geistes

“Das Übel gedeiht nie so gut,als wenn ein Ideal davorsteht”

(Karl Kraus)

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch”

(Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…”

(Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
a

ufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt, als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in den sich weitenden Kreisen aufglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994, seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren Doch sieh da:
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen auf der Menschenfischer spuren

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.Begierde die sich mutig sichtbar macht
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar Im stillen Gespräch im Glanz offenbar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt


Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Es folgt die ewge Wiederkehr des Gleichen im Rundgesang zu singen

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Es folgt die ewge Wiedekunft des Gleichen im Rundgesang zu singen

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
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Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
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Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
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Streckt ihre Füße übereinander
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Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
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Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
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Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

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Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
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In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
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Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
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Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
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Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

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Pluralitischer Ragen
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Das Arendt -Zitat:
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Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
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Der himmel ist in deinen von Leder
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Partialismus:
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Beschwörungsritual
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Ein bisschen böse
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Ausbruch:
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Wie gefangen im schwarzen Bunker
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Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
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Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
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Dann blicken wir ins Licht
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Streckt ihre Füße übereinander
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Drum zeigt sie ihr Fleisch
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Grau,Blau,weiß

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Auf ihrer Tasche steht:
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In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

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In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
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Erschrick nicht; nur nour.
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Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
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Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
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Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
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Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

TrÜbPl-Kinder

Die Welt ist ein Truppenübungsplatz für fehlgeleitete Handlungsimpulse
(Wilfried Pfeffer, Lehrer)

Beton in die Heide gegossen
Kiefern von rostigen Stahlseilen umschlossen

Bunkerhügel im Hobbitland
Hier stellte man die Armeen auf
Für den Endsieg an der Niederlage Rand Fremdenlegionen für die
Rassenvision im Albtraufgängerland

Jetzt hört man bald Chinoke
Und F 35 in Laupheim fliegen
und der Wind weht durch den
unbestimmten Baum
Und ich höre wie im Traum
Das alte Schwabenlied zwischa
Scharastett ond Rodelstett
Do stot a Baum

Im Alten Lager ham die Grünen
getagt und der MP hat humorvoll über schwere Zeiten auf den TrÜbPl-Mü
An der Artillerie geklagt

Reine Antriebssache war das Motto
Von Otto zu Elektra mit Demokratie
Doch für den modernen König Ödipus
reichten Sowjets und Elekrifizierung
oder Elitenknute und
Denazifizierung nachhaltig noch nie

Eine Maske hängt am Nato-Draht
Hier neigt die Machttechnologie
Wenigstens noch zur Poesie

Als Deutschland anno 14 im August
Russland angriff war es noch undenkbar selbst im Begriff
Das im Februar 45
60000 Mann Russischer Kriegsgefangener für Himmler ausgehoben warn die General Wlassov schliff

Denn gemeinsam ist Ost- und West
der Bruch in verklärte Natur und unromantische Industrie

Da an der Schranke ein Aufkleber der in die Kindheit scheint
Ein Herz für Kinder ohne K
JUST MISS MY INDUS TREE

Begriffe:

TrÜbPl-Mü=
Truppenübungsplatz Münsingen

(©Farounfirewater, 02.06.22)

Altona

Ihr seit die Kinder der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst

(Khalil Gibran, der Prophet)

Ein Hund kann sein Fell wechseln aber nicht seinen Charakter
(Ein Fremder in der Hamburger Straßenbahn)

Zurück in die Sehnsucht
Überdacht vom Flug der Möwe
Gezogen von dem Schiffe namens Reeperbahn

Abgestoßen von den Preisen und dem Marktgeschrei, das Schiff hat abgelegt, ich sitze hier und bin doch dabei

Anker Licht Hamburg Altona
Gezogen vom
Weizen der Ukraine
Ihrem blonden Blick
Dem nüchternen Weine
Weibe ohne Leine

Gezogen vom Schiff la Paloma
Die Sinnenlust gebiert das Leid
Besser als Amokkoma
Wer gestandet ist
Ist zum Neuanfang bereit

Einsam und allein Sam
Stoffwechselweise
Schiff ohne Ruder
Von Lust zu Lust
Von Luder zu Luder

Und Daniela vermisst mich
Das Herz ist geschlossen
Ein Bolzen ein Bügel und zwei Namen
Ist das der rechte Rahmen

Ich sagte um 14 Uhr geh ich weiter
Ist das der Rahmen
Ist doch die Schönheit
Der Ep-Heu zu meinem Ahoi
Doch nur enge Türen
Machen die Räume
Überraschend neu

Der Hund kann sein Fell wechseln aber nicht seinen Charakter
Zurück in die Sehnsucht
Sehmanns Braut ist die
Nichtschwimmer im
Haifischbecken des Lebens

Wein nicht mein Kind
Die Tränen die sind vergebens
An den Elbstrand an Land
So spühlt mich
der Wind Des Lebens

(©farounfirewater, 22.06.22)

Einen fahren gelassen

So viele Menschen bleiben stehn und wolln’ schon lange hin und her gehn

(Gentleman)

7 Millionen
3 Monate
1 Ziel

9-Euro-Ticket wenn auch nicht bis zum Sziget und auch nicht zum Rock-Dein-Leben, denn das liegt wenn auch in LA neben dem Zugnetz daneben

Ein Tusch, ein Hoch,
Ein Elferrat mit Hallamarsch für die neoliberale Ex-Sozialdemokratie alla
Republic en march

7 Millionen
3 Monate
1 Ziel

Eine Neu-Zusammensetzung
Des Fahrenden Volkes
Eine Rekonstitution
Der fragmentierten Nation

Ein Entschleunigungsstreik
Eine Ruinenfestival
In den maroden Spuren
von einstmals
volkseigenen Infrastrukturen

Mehr Millionen!
Mehr Monate!
Mehr Mobililität!

Wir brauchen uns jetzt
Jenseits von Technotop
Und Kapitalkommando
Real vernetzt

Mehr Fortschritt.
Mehr Waffen?
Mehr Aussichten auf
den Planet der Affen?

Bock auf Stellvertreterkriege
für repräsentative Waffensystemtests?
Oder eher Agent, ein gelbes U-Boot
Um die patriarchale Seeblockade
Zu durchbrechen
Code: Rosa Rot

Oder einfach nur billig fahren
Und dabei vielleicht auf den Trichter
kommen das dem Familiensinn unbenommen in den Zügen auch nicht nur noch schlimmere Fressen sitzen als bei dir daheim,
als kommunikativer Keim

Meine mundharmonikalen
Turbulenzen werden dir schöner Ukrainerin nicht offenbaren das Dylan’s Vorfahren aus Odessa waren
Da müsst ich dir doch noch ein paar english phrases offenbaren

Mehr Millionen
In Milliarden Worten
Und an multimillionen
Neuen Orten
Und Standpunkten
Sollen sich begegnen
Und das Herz Europas
Hochschlagen lassen

Mehr Freifunk
Mehr Demokratie
Mehr Trassen

Mehr zugehört
Mehr regional verbunden
Und wie selten mal auch überregional einen ungestraft fahren gelassen

Daniel Baz(01.Juni, am Tag der Einführung des 9-Euro-Tickets)

Es folgt die ewige Wiederkehr des Selben im Rundgesang zu singen

7 Millionen
3 Monate
1 Ziel

9-Euro Ticket wenn auch nicht bis
Zum Sziget und auch nicht zum
Rock-Dein-Leben, denn das liegt
Neben dem Zugnetz daneben

Ein Tusch, ein Hoch,
Ein Elferrat mit Hallamarsch für die neoliberale Ex-Sozialdemokratie alla
Republic en march

7 Millionen
3 Monate
1 Ziel

Eine Neu-Zusammensetzung
Des Fahrenden Volkes
Eine Rekonstitution
Der fragmentierten Nation

Ein Entschleunigungsstreik
Eine Ruinenfestival
In den maroden Spuren
von einsmals
volkseigenen Infrastrukturen

Mehr Millionen!
Mehr Monate!
Mehr Mobililität!

Wir brauchen uns jetzt
Jenseits von Technotop
Und Kapitalkommando
Real vernetzt

Mehr Fortschritt.
Mehr Waffen?
Mehr Aussichten auf
den Planet der Affen?

Bock auf Stellvertreterkriege
für repräsentative Waffensystemtests?
Oder eher Agent, ein gelbes U-Boot
Um die patriarchale Seeblockade
Zu durchbrechen
Code: Rosa Rot

Oder einfach nur billig fahren
Und dabei vielleicht auf den Trichter
kommen das dem Familiensinn unbenommen in den Zügen auch nicht nur noch schlimmere Fressen sitzen als bei dir daheim,
als kommunikativer Keim

Meine mundharmonikalen
Turbulenzen werden dir schöner Ukrainerin nicht offenbaren das Dylan’s Vorfahren aus Odessa waren
Da müsst dir doch noch ein paar
Neue english phrases offenbaren

Mehr Millionen
In Milliarden Worten
Und an multimillionen
Neuen Orten
Und Standpunkten
Sollen sich begegnen
Und das Herz Europas
Hochschlagen lassen

Mehr Freifunk
Mehr Demokratie
Mehr Trassen

Mehr zugehört
Mehr regional verbunden
Und wie selten mal auch überregional einen ungestraft fahren gelassen

Daniel Baz(01.Juni, am Tag der Einführung des 9-Euro-Tickets)

Verarmt, verträumt, vermessen!

Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen;denn die Liebe genügt der Liebe.

(Khalil Gibran, der Prophet)

Wenn zwei das langfristig Beste für ihr Land wollen, kommen sie früher oder später zu der selben Politik.

(Henry Kissinger)

Liebe in Zeiten des Hasses
eingeschlossen im Verlangen wo anders zu sein wie
im Schlauche die Weih’n

Bei Sarte und Simone
Oder Magda und Joseph
In den 20er Jahren in Dessau
Als Architekt hatte man das mit dem modernen Traumaus im Baumhaus zum Glück noch nicht gecheckt

F:Nächste Station ist: Frieden
M:Der Ausstieg rechts
Pardon: Freden an der Leine
Leinenaggressionen?
F:Ham wir Zügelhalter keine

Vatertagsgesellschafte vor der hellstrahlenden Ukraina
Oberkörperfrei
Normalität ist Konvention
Doch zum verhandeln
Braucht man zwei
Wen einer schießt
ist das vorbei

Frau und Mann
Disparate Bausteine nicht mehr in den Riß zu fassen

Zusammenhalt nur
noch im andre hassen?
Seit Corona wird das Schiffen-Winken
weggelassen, sie essen nur noch Liebe und rühren in ihren
Lifestyle-Tassen

Zusammenhalt disparat
nur noch im Verantwortung haben In Langzeitbelichtung sieht man Stirnfalten sich wie Schützengräben in ihre Stirnen graben…

Stirnenschützen                         und Sterne tragen             vielleicht ein bischen abgefahren in unsren elektrischen Leisetretertagen


KGN: WIR MÜSSEN DIE FESTUNG HALTEN, DIE FESTE NAMENS HABEN

Er schießt, sie macht ein Bild davon;
sie waren doch immer zu dritt
als sie noch Schiffen winkten
in der 10000 Dinge
versponnenem Schritt.      

Er hat ne Triumph:                      Er nimmt sie mit. In ihren stechscharfen Schritten
Ging der Erste und der Dritte
immer versonnen und unheimlich mit

Jetzt ist Krieg und der Feind des Feindes ist der Freund.              Der Erste ist viel zitiert und vergessen und der Dritte verarmt, verträumt und vermessen wie im Schlauche der Wein ohne Weinstock und Rebe. Rette sich wer kann… Ich lebe!

Farounfirwater am Stuttgarter Katholikentag, den 27.05.23

F: Frau
M:Mann

Es gibt Anleihen an Kästners Sachliche Romanze

Politik der Liebe

Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen;denn die Liebe genügt der Liebe.

(Gibran, der Prophet)

Conatus, cupiditas, amor

Verlangen, Begehren, Liebe
Wieviel Facetten von grün
Zeigen die zeugenden Triebe?

Der Verstand der Pflanze ist ihr Streben nach Leben
Die Glieder wachsen
Dem Leben entgegen

Sanctus conatus blaues Band
Des Lebens
Sehnsucht nach Heilanden,
Heilländerinnen
Jetzt flammt er auf
Im Stoff: der Funke
Von außen – nach Innen

Am blau – roten Horizont
Im schwarzen Wald
Brennt ein Feuer
Verlangen!

Witternd Feuerluft, würzigen Feuerduft
Die verlangenden Füsse sind Licht und Kraft;
Sind noch nie zu weit gegangen

Auf der heißen, der fließenden Erde
Ziehn die Orte sich zusammen
Wie von Fackel zu Fackel
Die sonderlich ähnlichen Flammen

Sanctas Cupididas
Wie wir uns mehren und weiten
Wir Flammegüsse im
Brennenden Begehren
Das Feuer zu vermehren

Das Feuer das das Ich verbrennt
ohne Phantomschmerzen
Das die Seelen versammelt
In einem Funkentanz
Von Höhenflugherzen

Wieviel zündende Zungen
Von blau, rot und gelb
züngeln und lecken am Dunkel
der Nacht froh erhellt

Heilige Liebe
Entbrennend, entschwindend
Ohnmächtig frei wie tanzende
Funken In Feuerwinden
Die Körper verbinden
Frei gelassen
Im Körper der Andern
Die Seele lebendig am wandern

Tanzen, umarmen, loslassen
Sich reiben, durchdringen
Und doch nicht zu fassen
Leibhaftig.

Warme Luft leis bewegt
Von Liedern durchtönt
Zusammengefunden.
wie Feuer und Licht,
schweigend versöhnt
Wie Himmel von Erde geküsst!

Die Liebe ist Nomen, Omen
Und Amen des Universen
Und sie paart uns in Freiheit
In schweigsamen Versen

Uns drei verdrehten Perversen

Conatus, cupiditas, amor

Verlangen, Begehren und Liebe

@Farounfirewaterworks nach dem Vollmond in des Maies Mitten

Es folgt die ewige Wiederkehr im Rundgesang zu singen

Conatus, cupiditas, amor

Verlangen, Begehren, Liebe
Wieviel Facetten von grün
Zeigen die zeugenden Triebe?

Der Verstand der Pflanze ist ihr Streben nach Leben
Die Glieder wachsen
Dem Leben entgegen

Sanctus conatus blaues Band
Des Lebens
Sehnsucht nach Heilanden,
Heilländerinnen
Jetzt flammt er auf
Im Stoff: der Funke
Von außen – nach Innen

Am blau – roten Horizont
Im schwarzen Wald
Brennt ein Feuer
Verlangen!

Witternd Feuerluft, würzigen Feuerduft
Die verlangenden Füsse sind Licht und Kraft;
Sind noch nie zu weit gegangen

Auf der heißen, der fließenden Erde
Ziehn die Orte sich zusammen
Wie von Fackel zu Fackel
Die sonderlich ähnlichen Flammen

Sanctas Cupididas
Wie wir uns mehren und weiten
Wir Flammegüsse im
Brennenden Begehren
Das Feuer zu vermehren

Das Feuer das das Ich verbrennt
ohne Phantomschmerzen
Das die Seelen versammelt
In einem Funkentanz
Von Höhenflugherzen

Wieviel zündende Zungen
Von blau, rot und gelb
züngeln und lecken am Dunkel
der Nacht froh erhellt

Heilige Liebe
Entbrennend, entschwindend
Ohnmächtig frei wie tanzende
Funken In Feuerwinden
Die Körper verbinden
Frei gelassen
Im Körper der Andern
Die Seele lebendig am wandern

Tanzen, umarmen, loslassen
Sich reiben, durchdringen
Und doch nicht zu fassen
Leibhaftig.

Warme Luft leis bewegt
Von Liedern durchtönt
Zusammengefunden.
wie Feuer und Licht,
schweigend versöhnt
Wie Himmel von Erde geküsst!

Die Liebe ist Nomen, Omen
Und Amen des Universen
Und sie paart uns in Freiheit
In schweigsamen Versen

Uns drei verdrehten Perversen

Conatus, cupiditas, amor

Verlangen, Begehren und Liebe

@Farounfirewaterworks nach dem Vollmond in des Maies Mitten

Blumenaugen

Wenn die Blumen aufgehn,
Sind sie schon am welken

Wenn die Kuh geplant wird
Ist der Planer
schon am melken

Das sind die jungen Menschen
Die vegetieren,
Die sind wie Gräser
Die grassieren
müsst sie beschneiden
Nicht aus den Augen verlieren

Wenn die Menschen aufstehn,
Sind sie schon am welken
Revolutionen von Senioren
Mit Nelken, Würznelken
Gereinigten Begierden

Junge: Hör auf zu leben in dem Traum
Mädchen: Stell dir ne
Leiter an den Baum

Wenn die Kelche sich schließen
Sich kehren zur Innenseite
hör auf zu entsprechen finde
Deine B-Seite

Schließ ich die Augen
sind innen Augen
Ich seh ein Schiff zu
Nachtmeerfahrten
Die Fahne hissen
Geh heim!
Gnade, Liebe, Glauben

Wenn die Blumen wieder aufstehn
Sind sie schon am welken,
Erwecken sie Aufsehn
Stecken in die
Gewehrläufe die Nelken

Gehen zum Fluss, planschen darin
und trinken daraus
Wasser:                                   kostbar ist es und bedrohlich

Wenn die Blumen aufgehn sind
sie da und doch sind sie am schlafen
und Schlafes Bruder nah.

Es gibt nichts zu planen, wenn man nicht melken will und welken kann
Wie die Sonne, einfach nur untergehen
In großen hellen Augen

DeMut, Sehnsucht, Glauben

Blumenkinderaugen!

D. B 19.05.22