Wendezeit

Dreifach ist der Schritt der Zeit:
Pfeilschnell ist das Jetzt verflogen,
Zögernd kommt
die Zukunft angezogen,
Ewig still steht die Vergangenheit

(Schiller, Sprüche des Konfuzius)

Ein Mädchen mit dicken Rucksack, Silbernem Eichblatt um den Hals
und Wanderschuhn ließt Kurt Krömer
3O, depressiv, MNeandertaler
In der zwecklosen Assimilation
An die Kultur der Römer

Du darfst nicht glauben was du denkst
Wieso eigentlich?
Weil es nicht du selbst bist,
wenn du dich hängst?

Eigentlich heiß ich Sascha,
spiele nur Krömer,
eigentlich krönt Mascha,
Nach dem Rennen ohne Ziel bis zur
Erschöpfung machst du dir Vorwürfe
Traue nicht den Gedanken
Ausdruck der Unterdrückung
Schöpfungen der Krone

Du darfst nicht glauben was du denkst, weil es nur ein Anteil
ist den du in Gedanken hängst

Zeitenwende heißt Übergang
Zögernd kommt
die Zukunft hergezogen
Und die Geister der Vergangenheit
kommen bei Immunschwächlichkeit
aus den Falten des Hirns aus den Ecken der Seele gebogen
Geist und Körper
Wie unten so oben

Und es ist ein langer Weg und du bist nicht allein und Reue reinigt und Tränen zu teiln, wer nicht krank ist
kann nicht heiln, deshalb schreib
ich dir als Neandertaler diese Zeiln

Zeitenwende, Epochenwände
Tätowierungen im erstarrten Zug
Wie heimlich ausgestreckte Hände
Im Hier-und-jetzt-Betrug

“Pfeilschnell ist das Jetzt entflogen”
und die alten Gedanken kommen
gut genährt und ausgeschlafen um die Ecke gebogen, also renn!

Denn: “Ewig still steht die Vergangenheit” in Unbefangenheit
und ich rate dir nimm niemals
Geld von dem,
der dich nicht liebt,
sondern nur loslässt
oder hält, dem Herren der Welt

Ich hab den Zug verpasst
Packpacker-Mitnahmementalität
Musst noch mein Zeug
ins Auto bringen
Hab die obere Tür der Gast-WG zugezogen,
der Schlüssel war noch oben
“Zögernd kommt
die Zukunft hergezogen”
Ich ließ die Haustür offen
rannte hoch der Schlüssel steckte
von Außen
Wendezeit:
Ewig still ruht die Vergangenheit!

Dreifach ist der Schritt der Zeit:
Pfeilschnell ist das Jetzt verflogen,
Zögernd kommt
die Zukunft angezogen,
Ewig still steht die Vergangenheit

(Sprüche des Konfuzius)

Ein Mädchen mit dicken Rucksack, Silbernem Eichblatt um den Hals
und Wanderschuhn ließt Kurt Krömer
3O, depressiv, MNeandertaler
In der zwecklosen Assimilation
An die Kultur der Römer

Du darfst nicht glauben was du denkst
Wieso eigentlich?
Weil es nicht du selbst bist,
wenn du dich hängst?

Eigentlich heiß ich Sascha,
spiele nur Krömer,
eigentlich krönt Mascha,
Nach dem Rennen ohne Ziel bis zur
Erschöpfung machst du dir Vorwürfe
Traue nicht den Gedanken
Ausdruck der Unterdrückung
Schöpfungen der Krone

Du darfst nicht glauben was du denkst, weil es nur ein Anteil
ist den du in Gedanken hängst

Zeitenwende heißt Übergang
Zögernd kommt
die Zukunft hergezogen
Und die Geister der Vergangenheit
kommen bei Immunschwächlichkeit
aus den Falten des Hirns aus den Ecken der Seele gebogen
Geist und Körper
Wie unten so oben

Und es ist ein langer Weg und du bist nicht allein und Reue reinigt und Tränen zu teiln, wer nicht krank ist
kann nicht heiln, deshalb schreib
ich dir als Neandertaler diese Zeiln

Zeitenwende, Epochenwände
Tätowierungen im erstarrten Zug
Wie heimlich ausgestreckte Hände
Im Hier-und-jetzt-Betrug

“Pfeilschnell ist das Jetzt entflogen”
und die alten Gedanken kommen
gut genährt und ausgeschlafen um die Ecke gebogen, also renn!

Denn: “Ewig still steht die Vergangenheit” in Unbefangenheit
und ich rate dir nimm niemals
Geld von dem,
der dich nicht liebt,
sondern nur loslässt
oder hält, dem Herren der Welt

Ich hab den Zug verpasst
Packpacker-Mitnahmementalität
Musst noch mein Zeug
ins Auto bringen
Hab die obere Tür der Gast-WG zugezogen,
der Schlüssel war noch oben
“Zögernd kommt
die Zukunft hergezogen”
Ich ließ die Haustür offen
rannte hoch der Schlüssel steckte
von Außen
Wendezeit:
Ewig still ruht die Vergangenheit!

©Daniel Baz, 17.06.22

Zitat zuerst gesehen Stadtpark Freiburg anno 2009; alles in Gänsefüßchen aus dem Abschnitt Auftaktvers von Schillers “Sprüche des Konfuzius”

Der Adler

Nah ist und schwer
zu fassen der Gott.
Wo aber Gefahr ist,
wächst das Rettende auch.

(Hölderlin, Patmos)

Beobachter und Tanz
Zwischen Sommerwelle und Sommermärchen nimmt mir
die spanische Vernunft
den retroromanischen Verstand

Frugalität und Abundanz
Let the good times flow
Tanz in dem brennenden
Scheißhaus Lizardqueen
Ja, tanz die Abundanz

Lauterbach auf’m Festival
die nächste Woche bringt
weniger Entspahnung
Ich hör es husten
auf dem Dancefloor
Bios ist Kapital
Menschenpark braucht Planung

Abundanz und Frugalität
Genügsamkeit in der Lichtstube
Kartenspiel: Dame und Bube
“Weh mir, wo nehm ich, wenn es Winter ist die Blumen, und den Sonnenschein und
Schatten der Erde?”

Entscheidungs-Dillemma
Klima-Klimakterium?
“Die Mauern’ stehn sprachlos und kalt
im Winde klirren die Fahnen”

Es irrt der Mensch solang er strebt!
Ich sagt es schon immer du Streber!!
Hör nicht auf deine Gedanken
Sie deinen scharlachroten Rachen
Und sieh die Krallen des Drachen sich über den auferstandenen
Phoenix her machen!

Sparsamkeit und Überfluss
Para- und Metanoia
Ich und Ich
Entscheidungsdillemma

(@Farounfirewater 15+16.06.22)

Es folgt Entscheidendes

Nah ist und schwer
zu fassen der Gott.
Wo aber Gefahr ist,
wächst das Rettende auch.

(Hölderlin, Patmos)

Beobachter und Tanz
Zwischen Sommerwelle und Sommermärchen nimmt mir
die spanische Vernunft
den retromanischen Verstand

Frugalität und Abundanz
Let the good times flow
Tanz in dem brennenden
Scheißhaus Lizardqueen
Ja, tanz die Abundanz

Lauterbach auf’m Festival
die nächste Woche bringt
weniger Entspahnung
Ich hör es husten
auf dem Dancefloor
Bios ist Kapital
Menschenpark braucht Planung

Abundanz und Frugalität
Genügsamkeit in der Lichtstube
Kartenspiel: Dame und Bube
“Weh mir, wo nehm ich, wenn es Winter ist die Blumen, und den Sonnenschein und
Schatten der Erde?”

Entscheidungs-Dilemma
Klima-Klimakterium?
“Die Mauern’ stehn sprachlos und kalt
im Winde klirren die Fahnen”

Es irrt der Mensch solang er strebt!
Ich sagt es schon immer du Streber!!
Hör nicht auf deine Gedanken
Sie deinen scharlachroten Rachen
Und sieh die Krallen des Drachen sich über den auferstandenen
Phoenix her machen!

Sparsamkeit und Überfluss
Para- und Metanoia
Ich und Ich
Entscheidungsdilemma

Oh Fittige gib uns, treuesten Sinns Hinüberzugehn und wiederzukehrn…

Vierte Strophe Ende aus Friedrich Hölderlin, Hälfte des Leben, Vers 2

Letzer Vers aus Friedrich Hölderlin, Patmos, 1 Strophe, Zeile 14 und 15

(@Farounfirewater15+16.06.22)

Megarun auf Heidehof-Camping

350 Fancy-Cars vom Bully bis zum BMW haben heute, von Eindhoven, in den Niederlanden gestartet, Deutschland durchquert. Etappenziel: Heidehof-Camping Machtolsheim. Die Rally, so klärt Teilnehmet Tom, die Polizistin, die sein auffälliges Auto, in Laichingen auf Fahrtauglichkeit prüft auf; geht durch ganz Europa und endet am Freitag in Tschechien. Heute Abend rasten die verückten Autos und ihre vorwiegend männlichen Fahrer mit enervierenden Tröten ausgestattet und teils mit Außenboxen, ja aufgeschraubten Schaufensterpuppen am Machtolsheimer Heidehof.Das kann noch heiter werden.

Weiteres über die Rally.

http://www.megarun.nl

Sonnenort

Principium sciencia moralis es reverentia fato habenda

(Hegel, Habilitationsthesen)

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg

(Bibel, Psalm 119, V 105)

Zwischen Alif unf Alf
Freuburg und Calw
Zwischen Kalif und Storch
Audi und Horch

Zwischel Wurzelfest und Zügel. Über. Berge und Hügel zwischen Unfug und Segelzug vergessen die Sitzordnung im Schleier der Maya zwischen Steuerbord und Bug

Doch eher trans als inter?
Eher eigen als Lob
Eher Schokolade als eigene Kinder
Überwintern als Lebensaufgabe
Überwinder?

Triebwagen-Führer
Im Drei-Löwen-Takt
Am Groggensee
Mit Drei-Groschen im Sack
Wo sich Brautkleid
Und Löwe
Zwischen Fontänen
sehnen

Doch eher dichten ohne schreiben
Als im Intern-Netz?
Die Erdbeerblüten werfen sich
todesmutig ins Licht
Weiße Erdbeeren röten sich
Bier und Jetzt
Festival hieß früher Fest
Gelassen ist wer alles kommen
und gehen lässt

Der alte Rabarber überragt
das blaue Sonnensegel und
Ich denk an das Prinzip
der Moralwissenschaft:
“Ehrfurcht vor dem Schicksal”
Den Anfang der Gelassenheit
Bei Georg Wilhelm
Friedrich Hegel

Denk an den Hopfensee
In Füssen, den hab ich auf dem Fuß, in der Bierkulturstadt
Denk an Vorderösterreich
und den Primat der Tat
Gar nichts zu machen
Im liebevollen Müssen

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte
und ein Licht auf meinem Weg

(DB Regio, 11.06.22)

Es folgt die Ew`ge Wiederkehr gen Sonnenlauf zu singen

Principium sciencia moralis es reverentia fato habenda

(Hegel, Habilitationsthesen)

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg

(Bibel, Psalm 119, V 105)

Zwischen Alif unf Alf
Freuburg und Calw
Zwischen Kalif und Storch
Audi und Horch

Doch eher trans als inter?
Eher eigen als Lob
Eher Schokolade als eigene Kinder
Überwintern als Lebensaufgabe
Überwinder?

Triebwagen-Führer
Im Drei-Löwen-Takt
Am Groggensee
Mit Drei-Groschen im Sack
Wo sich Brautkleid
Und Löwe
Zwischen Fontänen
sehnen

Doch eher dichten ohne schreiben
Als Intern-Netz?
Die Erdbeerblüten werfen sich
todesmutig ins Licht
Weiße Erdbeeren röten sich
Bier und Jetzt
Festival hieß früher Fest
Gelassen ist wer alles kommen
und gehen lässt

Der alte Rabarber überragt
das blaue Sonnensegel und
Ich denk an das Prinzip
der Moralwissenschaft:
“Ehrfurcht vor dem Schicksal”
Den Anfang der Gelassenheit
Bei Georg Wilhelm
Friedrich Hegel

Denk an den Hopfensee
In Füssen
in der Bierkulturstadt
An Vorderösterreich
und den Primat der Tat
Gar nichts zu machen
Im liebevollen Müssen

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte
und ein Licht auf meinem Weg

(DB Regio, 11.06.22)

Zug-Vögel(V1)

Der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme

( Schiller,Die Piccolomini)

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Es folgt die ewge Wiederkehr des Selben im Rundgesang zu singen

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen

Und wandern und hausieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
Verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
Abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend ihr Spiel der Kinder umfrieden

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir: Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Zug-Vögel((V2)

Die Ausgießung des uneiligen Geistes

“Das Übel gedeiht nie so gut,als wenn ein Ideal davorsteht”

(Karl Kraus)

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch”

(Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…”

(Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
a

ufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt, als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in den sich weitenden Kreisen aufglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994, seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren Doch sieh da:
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen auf der Menschenfischer spuren

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.Begierde die sich mutig sichtbar macht
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar Im stillen Gespräch im Glanz offenbar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt


Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

Es folgt die ewge Wiederkehr des Gleichen im Rundgesang zu singen

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Es folgt die ewge Wiedekunft des Gleichen im Rundgesang zu singen

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
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Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
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Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
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Partialismus:
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Beschwörungsritual
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Wie Schmetterling
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Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
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Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
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Um das Land zu elektrisieren
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Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
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Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
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Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

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Pluralitischer Ragen
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Fördern sie das Leben
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Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
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Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
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Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
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Partialismus:
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Beschwörungsritual
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Wie Schmetterling
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Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

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Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
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Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
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Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
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Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
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Partialismus:
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Beschwörungsritual
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Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
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Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
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Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

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Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
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Von Kühlungsborn bis Kufstein
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Barrierefrei im Hier und Jetzt

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In vollen und leeren
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Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
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Um das Land zu elektrisieren
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Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

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Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
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Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
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Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
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Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
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Muss man das Schweigen
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Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
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schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
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Männer junge Frauen lieben

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Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

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Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

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Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
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Und der Wille ist in ihr erwacht
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Drum zeigt sie ihr Fleisch
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Grau,Blau,weiß

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Auf ihrer Tasche steht:
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In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

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Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
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Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
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Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

“Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht”

“Die Wurzel des Menschen ist der Mensch” (Karl Marx)

“Die von direkter Befriedigung abgedrängten Triebansprüche, werden genötigt neue Bahnen einzuschlagen…” (Siegmund Freud)

Wenn Himmelfahrt und Pfingsten
Aufeinanderträfen, dann wäre es als hätte Magdalena den Auferstandenen
berührt als Funke für die Feuerzungen
Auf den Stirnen der Zwölfen

Dann wäre jeder ein Sechsstern
Und jede Begegnung bewegend
Ergänzend und in sich weitenden
Kreisen erglänzend

Nicht nur Soldaten mobilisieren
Das Private politisieren das haushalten, bearbeiten und reproduzieren.

Seit 1994 seit dem Akt die Bahn zu privatisieren musste der Bürger
16 % des Schienennetzes verlieren
Wir fahren ländlich endlich vernetzt
Von Kühlungsborn bis Kufstein
Im Herzen Europas mobil
Barrierefrei im Hier und Jetzt

Drei Monate
Anteil der Anteilslosen
In vollen und leeren
Weil langsamen Zügen
Genug kann nie genügen
Ein Volk hat die Herrscher
die es verdient;
so auch bei den Zügen

Und wandern und hausieren
wenn die Pläne den Takt verlieren
Um das Land zu elektrisieren
Mit Netzen in Sehnsucht
Nach Natürlichkeit und
graswurzelsaftigen
Geisteskulturen

Run Rune
Erschrick nicht; nur nour.
Licht lacht blendet Verblendung
Flora incognita
Viva la cultura d’anima

Augen braun Sehnsucht rein
Ein bisschen Haben-Wollen
Ein bisschen Sein-Wollen
Ein bisschen Lust
Zwischen Punkten
Von Kontrollen
Vom Sollen zum Vollen

Partialismus im Maskenland
Ed-Esche in Eschede
Lange schwarze Locken
Dickes schwarzes Haar
Ob sie Palästinenserin war?

Die Augen von schwarzen Scheiben
gebannt
Individualismus:
Die die sich kennen lärmen als seien sie Inseln
Verblödet, verblendet, doch viele

Nicht kennenlernen, sehnsüchtig vermummt,
leidenschaftlich unterworfen
Die Augen im Banne verbunkert

Die sich kennenlernen wollen brauchen Couragen bis
Malandragen im Minengebiet
Pluralitischer Ragen
Ragen sie heraus

Fördern sie das Leben
Und fordern den Formalismus heraus
Aus dem Schaume geboren
Das Arendt -Zitat:
In love with the world
Mit großen Augen in den Ohren

Ein bisschen gehoben
Ihre Ohren wie unfertig embryonal
Ihr Spieltrieb kühl und kollossal
Augen die den wolkigen Himmel
aufhellen om tare tutate ture soha

Magdalena:
Der himmel ist in deinen von Leder
geschützten Füßen
verborgen sehnsüchtig entborgen
Und im Walde von sharewood
schon da

Partialismus:
Wir spielen Poker nicht Schach
Nein wir vollführen ein
Beschwörungsritual
An Gottes Liebesmacht
Wie Schmetterling
Und Rose

Spirituelle:
Ruhige Systeme
Wachsam, behutsam
Ein bisschen böse
Marke Anti-Bose

Ausbruch:
Wie lächelt doch verstohlen
Die blinkende Intelligenz
Sie muss sich verbergen
Wie gefangen im schwarzen Bunker
Der Bronnen des Lenz
Es gibt etwa 23 Arten schweigend
Beredter Eloquenz

Perversion:
Hieß es nicht Niemand sei eine Insel
Muss man das Schweigen
Den Bann nicht Brechen
Und das schwarze Banner
Wie einst die Zeitung nutzen
Um uns in Begegnung
Vor unseren stickigen
Wohnungen zu schützen

Die Frau: Ich spüre ihre kessen Blicke
abschweifen von Mann und Kindergeschrei

Das blonde Mädchen deren Blicke etwas starr über Hügel und Kuhlen
schweifen, ich Blick auf ihr zartes
Fleisch und möcht ihr die Schuhe ausziehn und ihre schwarzen Söckchen abstreifen

Ich Blick in die milde Abendsonne
Und möchte nur Anteil sein in
Dieser Szenerie der Abendwonne

Ich spür die fürsorgliche Liebeskraft
Der Mutter wohlwollend das Spiel der Kinder umfrieden
Ich les das Buch von Walser wo alte
Männer junge Frauen lieben

Ich seh die blauen Augen des Mädchens mich anblitzen wie
Ein letztes Aufbäumen
Dann blicken wir ins Licht
Jeder nach seiner Richtlinie

Jetzt schließt sie die Augen
Um das Licht zu verschließen?
Streckt ihre Füße übereinander
Und es kommt etwas in Fluss

Ich nehm mir eine Dattel
Und verspeise sie
Ich lecke mir die Hände
Mutter und Sohn gehen zum Klo
Erleichterung und Entspannung
Das Glück sitzt tiefer
Die Wahrheit schaut naiver

Anti-Ödipus:
Jetzt stehn die Drei zum Gehen auf
Papa, Mama und Sohn
Und meine Auge ruht auf der
Schönheit Schlaf wie auf einem Thron

Infrastruktur der Liebe:
Jetzt wird der disparate Zug
Mit einem anderen vereinigt
Ich genieße den Zug an meinen Füßen
Zeit sich zurückzulehnen
Und die Himmelfahrt zu genießen

Jetzt zeigt sich die Sonnenblume
Im gediegenen Schwarz
Und der Wille ist in ihr erwacht
der verlegen macht
Wie hell leuchtet blonde Sehnsucht
Im Tunnel der geschwindigen Nacht

Sie hat noch schläfgige Augen
Drum zeigt sie ihr Fleisch
Blickt in die andre Richtung
Der Himmel eine Form von Lichtung
Grau,Blau,weiß

Sie steigt aus in Schweinfurt
Auf ihrer Tasche steht:
In vino veritas
In aqua igitt igitt

Ja, sag ich bei mir mit Pindar: Ja, Wasser ist das Beste!

(Farounfirewater, 27.05.22 Himmelfahrt von Hamburg nach Nersingen)

Nour(arab.) =Licht

TrÜbPl-Kinder

Die Welt ist ein Truppenübungsplatz für fehlgeleitete Handlungsimpulse
(Wilfried Pfeffer, Lehrer)

Beton in die Heide gegossen
Kiefern von rostigen Stahlseilen umschlossen

Bunkerhügel im Hobbitland
Hier stellte man die Armeen auf
Für den Endsieg an der Niederlage Rand Fremdenlegionen für die
Rassenvision im Albtraufgängerland

Jetzt hört man bald Chinoke
Und F 35 in Laupheim fliegen
und der Wind weht durch den
unbestimmten Baum
Und ich höre wie im Traum
Das alte Schwabenlied zwischa
Scharastett ond Rodelstett
Do stot a Baum

Im Alten Lager ham die Grünen
getagt und der MP hat humorvoll über schwere Zeiten auf den TrÜbPl-Mü
An der Artillerie geklagt

Reine Antriebssache war das Motto
Von Otto zu Elektra mit Demokratie
Doch für den modernen König Ödipus
reichten Sowjets und Elekrifizierung
oder Elitenknute und
Denazifizierung nachhaltig noch nie

Eine Maske hängt am Nato-Draht
Hier neigt die Machttechnologie
Wenigstens noch zur Poesie

Als Deutschland anno 14 im August
Russland angriff war es noch undenkbar selbst im Begriff
Das im Februar 45
60000 Mann Russischer Kriegsgefangener für Himmler ausgehoben warn die General Wlassov schliff

Denn gemeinsam ist Ost- und West
der Bruch in verklärte Natur und unromantische Industrie

Da an der Schranke ein Aufkleber der in die Kindheit scheint
Ein Herz für Kinder ohne K
JUST MISS MY INDUS TREE

Begriffe:

TrÜbPl-Mü=
Truppenübungsplatz Münsingen

(©Farounfirewater, 02.06.22)

Altona

Ihr seit die Kinder der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst

(Khalil Gibran, der Prophet)

Ein Hund kann sein Fell wechseln aber nicht seinen Charakter
(Ein Fremder in der Hamburger Straßenbahn)

Zurück in die Sehnsucht
Überdacht vom Flug der Möwe
Gezogen von dem Schiffe namens Reeperbahn

Abgestoßen von den Preisen und dem Marktgeschrei, das Schiff hat abgelegt, ich sitze hier und bin doch dabei

Anker Licht Hamburg Altona
Gezogen vom
Weizen der Ukraine
Ihrem blonden Blick
Dem nüchternen Weine
Weibe ohne Leine

Gezogen vom Schiff la Paloma
Die Sinnenlust gebiert das Leid
Besser als Amokkoma
Wer gestandet ist
Ist zum Neuanfang bereit

Einsam und allein Sam
Stoffwechselweise
Schiff ohne Ruder
Von Lust zu Lust
Von Luder zu Luder

Und Daniela vermisst mich
Das Herz ist geschlossen
Ein Bolzen ein Bügel und zwei Namen
Ist das der rechte Rahmen

Ich sagte um 14 Uhr geh ich weiter
Ist das der Rahmen
Ist doch die Schönheit
Der Ep-Heu zu meinem Ahoi
Doch nur enge Türen
Machen die Räume
Überraschend neu

Der Hund kann sein Fell wechseln aber nicht seinen Charakter
Zurück in die Sehnsucht
Sehmanns Braut ist die
Nichtschwimmer im
Haifischbecken des Lebens

Wein nicht mein Kind
Die Tränen die sind vergebens
An den Elbstrand an Land
So spühlt mich
der Wind Des Lebens

(©farounfirewater, 22.06.22)

Verarmt, verträumt, vermessen!

Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen;denn die Liebe genügt der Liebe.

(Khalil Gibran, der Prophet)

Wenn zwei das langfristig Beste für ihr Land wollen, kommen sie früher oder später zu der selben Politik.

(Henry Kissinger)

Liebe in Zeiten des Hasses
eingeschlossen im Verlangen wo anders zu sein wie
im Schlauche die Weih’n

Bei Sarte und Simone
Oder Magda und Joseph
In den 20er Jahren in Dessau
Als Architekt hatte man das mit dem modernen Traumaus im Baumhaus zum Glück noch nicht gecheckt

F:Nächste Station ist: Frieden
M:Der Ausstieg rechts
Pardon: Freden an der Leine
Leinenaggressionen?
F:Ham wir Zügelhalter keine

Vatertagsgesellschafte vor der hellstrahlenden Ukraina
Oberkörperfrei
Normalität ist Konvention
Doch zum verhandeln
Braucht man zwei
Wen einer schießt
ist das vorbei

Frau und Mann
Disparate Bausteine nicht mehr in den Riß zu fassen

Zusammenhalt nur
noch im andre hassen?
Seit Corona wird das Schiffen-Winken
weggelassen, sie essen nur noch Liebe und rühren in ihren
Lifestyle-Tassen

Zusammenhalt disparat
nur noch im Verantwortung haben In Langzeitbelichtung sieht man Stirnfalten sich wie Schützengräben in ihre Stirnen graben…

Stirnenschützen                         und Sterne tragen             vielleicht ein bischen abgefahren in unsren elektrischen Leisetretertagen


KGN: WIR MÜSSEN DIE FESTUNG HALTEN, DIE FESTE NAMENS HABEN

Er schießt, sie macht ein Bild davon;
sie waren doch immer zu dritt
als sie noch Schiffen winkten
in der 10000 Dinge
versponnenem Schritt.      

Er hat ne Triumph:                      Er nimmt sie mit. In ihren stechscharfen Schritten
Ging der Erste und der Dritte
immer versonnen und unheimlich mit

Jetzt ist Krieg und der Feind des Feindes ist der Freund.              Der Erste ist viel zitiert und vergessen und der Dritte verarmt, verträumt und vermessen wie im Schlauche der Wein ohne Weinstock und Rebe. Rette sich wer kann… Ich lebe!

Farounfirwater am Stuttgarter Katholikentag, den 27.05.23

F: Frau
M:Mann

Es gibt Anleihen an Kästners Sachliche Romanze

Blumenaugen

Wenn die Blumen aufgehn,
Sind sie schon am welken

Wenn die Kuh geplant wird
Ist der Planer
schon am melken

Das sind die jungen Menschen
Die vegetieren,
Die sind wie Gräser
Die grassieren
müsst sie beschneiden
Nicht aus den Augen verlieren

Wenn die Menschen aufstehn,
Sind sie schon am welken
Revolutionen von Senioren
Mit Nelken, Würznelken
Gereinigten Begierden

Junge: Hör auf zu leben in dem Traum
Mädchen: Stell dir ne
Leiter an den Baum

Wenn die Kelche sich schließen
Sich kehren zur Innenseite
hör auf zu entsprechen finde
Deine B-Seite

Schließ ich die Augen
sind innen Augen
Ich seh ein Schiff zu
Nachtmeerfahrten
Die Fahne hissen
Geh heim!
Gnade, Liebe, Glauben

Wenn die Blumen wieder aufstehn
Sind sie schon am welken,
Erwecken sie Aufsehn
Stecken in die
Gewehrläufe die Nelken

Gehen zum Fluss, planschen darin
und trinken daraus
Wasser:                                   kostbar ist es und bedrohlich

Wenn die Blumen aufgehn sind
sie da und doch sind sie am schlafen
und Schlafes Bruder nah.

Es gibt nichts zu planen, wenn man nicht melken will und welken kann
Wie die Sonne, einfach nur untergehen
In großen hellen Augen

DeMut, Sehnsucht, Glauben

Blumenkinderaugen!

D. B 19.05.22