Your Opa

URUBA

Du hast es besser

“Russland und China verbindet der Hass auf die freie demokratische Welt”

(Strack-Zimmermann,09.11.22)

Wenn nur Walhalla vereint, scheidet Amerika nicht.


(August von Platen, Amerika, 1817)

Benutz die Gegenwart mit Glück!
Und wenn nun eure Kinder dichten,
Bewahre sie ein gut Geschick
Vor Ritter-,Räuber- und Gespenstergeschichten.


(Johann Wolfgang von Goethe, Den Vereinigten Staaten, 2.Strophe)

Zu des Urwalds stillen Schattenräumen
Möcht ich, wo die alten
Riesen Träumen
Und kein Blatt sie stören mag,
Wo du frei noch betest
In den Zweigen,
Heiliger Wald,
im unentweihten Schweigen,
Noch nicht ächzend
Unterm Schlag;
Oder wo die Zweige
um mich leben,
Federdächer über mir
Sich weben,
Mich phantastisch
Flügelvolk umschwirrt
Und das alte Märchen Wahrheit wird.

(Christian Friedrich Scherenberg, Reisephantasien, um 1830)

Ich aber sage euch, das Leben ist tatsächlich Finsternis, wenn ihm der Antrieb fehlt.
Und aller Antrieb ist blind
ohne das Wissen.
Alles Wissen ist vergeblich
Ohne die Arbeit.
Und alle Arbeit ist sinnlos
Ohne die Liebe

(Khalil Gibran, Der Prophet, Von der Arbeit)

“Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium”

(Friedrich Schiller, An die Freude)

URUBA

Zeus(in einen Stier verwandelt):

Prinzessin,
Dein Land hat dem Meere die purpurne Farbe geschöpft,nun bin ich schwarz um nicht vor deiner Schönheit zu erröten.

Prinzessin Phöniziens:

Du bist so schön und sprichst mich groß, mich ängstigt verzückt, dein gewaltiger Stoß, doch hab ich Sehnsucht dich als Mann zu sehen

Zeus:

Dem König der Tonfärber will ich dich entführen und dir ein glücklich Kind am Strande, beglücken von göttlich-menschlichem Stande.

Prinzessin der Tonfärber:

So nimm mich, auf dein Eiland,auf deinem Stieresrücken, um
mein Land zu befruchten mit nackten Männerhänden.Und deine Lust soll meine Sterblichkeit beenden in meinen ergebenen weichen warmen Händen, steht unsres Sproßes Same schon. Doch weiblich soll er sich gebärden, empfänglich für der Erden duftend sterben, keimen, werden.
Uruba soll sie heißen genährt, vom Winde der Levante, vom Purpur der königlichen Farbe, aus einer Mutter aus Zedernholz umspielt von Patchouli und Narde. Trotzen Zeus dem “Alte-Götter-Zerschmetterer”, mittelmeerisch, aus pangäischer Sehnsucht geboren aus dem köstlichsten Nixenschaume vor der Ägäis Thoren,sich im Liebesspiel erstreckend bis zum Felsen des Al Tar, wo später erst männliche Vereinigung waffenklirrend wurde offenbar.

Zeus: Ich liebe dich, es ist, es sei es werde war.

Daniel Baz,
Sontheim alte Ortsmitte,10.11.22 Für Elia Baz
und Annelore Baz)

Es folgt die unendliche Wiederkehr des Selben(als Ode mitzusingen)

Uruba

“Freude schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium”

(Friedrich Schiller, An die Freude,Auftakt)

Zeus(in einen Stier verwandelt):

Prinzessin,
Dein Land hat dem Meere die purpurne Farbe geschöpft,nun bin ich schwarz um nicht vor deiner Schönheit zu erröten.

Prinzessin Phöniziens:

Du bist so schön und sprichst mich groß, mich ängstigt verzückt, dein gewaltiger Stoß, doch hab ich Sehnsucht dich als Mann zu sehen

Zeus:

Dem König der Tonfärber will ich dich entführen und dir ein glücklich Kind am Strande, beglücken von göttlich-menschlichem Stande.

Prinzessin:

So nimm mich, auf dein Eiland,auf deinem Stieresrücken, um
mein Land zu befruchten mit nackten Männerhänden.Und deine Lust soll meine Sterblichkeit beenden in meinen ergebenen weichen warmen Händen, steht unsres Sproßes Same schon. Doch weiblich soll er sich gebärden, empfänglich für der Erden duftend sterben, keimen, werden.
Uruba soll sie heißen genährt, vom Winde der Levante, vom Purpur der königlichen Farbe, aus einer Mutter aus Zedernholz umspielt von Patchouli und Narde. Trotzen Zeus dem “Alte-Götter-Zerschmetterer”, mittelmeerisch, aus pangäischer Sehnsucht geboren aus dem köstlichsten Nixenschaume vor der Ägäis Thoren,sich im Liebesspiel erstreckend bis zum Felsen des Al Tar, wo später erst männliche Vereinigung waffenklirrend wurde offenbar.

Zeus: Ich liebe dich, es ist, es sei es werde war.

Anm.des Verfassers:Untertitel Anfang Goethe, den Vereinigten Staate

(Daniel Baz,
Sontheim alte Ortsmitte,10.11.22 Für Elia Baz
und Annelore Baz)

Author: farounfirewater

Ich bin der Falke im Sturm der den König sucht. "Ich lebe mein Leben in sich weitenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn, Den letzten, ich weiß nicht ob ich ihn Vollbringe, aber versuchen will ich ihn Ich kreise um Gott um den uralten Turm und ich kreise Jahrtausende lang und ich weiß nicht, bin ich eine Falke, ein Sturm, oder ein großer Gesang" (Rilke)

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